Zur Navigation springen Zum Inhalt springen
Zum Seitenanfang

Gesund am NOK

Von Menschen aus der Region für Menschen in der Region

Unsere Gesundheit ganzheitlich zu fördern bedeutet, dass sie in allen Bereichen des täglichen Lebens Beachtung bedarf - neben dem betrieblichen also auch im außerbetriebliche Kontext. Eine Strategie der Gesundheitsförderung wird hierbei durch den Settingansatz beschrieben.

Was sind Settingansätze? Ein Setting beschreibt einen bestimmten, abgegrenzten Lebensraum - wie zum Beispiel eine Schule. Oft sind wir in in unserem Alltag in mehrere Settings eingebunden und jedes Setting  kann, z.B. durch seine Organisationsstruktur und sein soziales Gefüge, die Bedingungen von Gesundheit beeinflussen. Aufgrund der großen Einflussnahme der Zugehörigkeit in einem Setting auf die individuelle Gesundheit ihrer Mitglieder sowie der Erreichbarkeit der jeweiligen Zielgruppe, gehören Gesundheitsförderungsansätze im Setting zu den wichtigsten Ansätzen der Gesundheitsförderung.

Settingansätze (wie z. B. zum Thema Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung, Zähneputzen etc.), die durch Krankenkassen in Schulen, Kindergärten oder Kindertagesstätten angeboten bzw. durchgeführt werden können, müssen immer wiederkehrend organisiert werden – in enger Zusammenarbeit der auf diesem Feld agierenden Krankenkassen.

Ein gutes Beispiel aus diesem Bereich ist das bereits bundesweit laufende Projekt „Aktion Mütze“. Dieses Aktionsbündnis kümmert sich um Jugendliche mit Kopfschmerzen und wird über das Schmerzzentrum in Kiel gesteuert – ist also auch in Schleswig-Holstein präsent. Mit den Organisatoren dieses Projektes laufen bereits Gespräche, die zum Ziel haben, diese Aktion nicht nur auf förderfähige Maßnahmen in einzelnen Schulen zu beschränken, sondern auf Informations- und Diskussionsabende für Lehrkräfte, Eltern und Schüler auszuweiten. Weitere Informationen zu dem Projekt finde Sie hier.

Im Rahmen der Aktion Mütze lädt Gesund am NOK zum Vortrag sowie anschließender Diskussion  "Kopfschmerz bei Kindern und Jugendlichen erkennen, verstehen, vorbeugen" ein! Alle Informationen zum Themenabend am 20. März 2017 (19Uhr, Hohes Arsenal) finden Sie unter Veranstaltungen.

Partner